Polizeibericht Würzburg - 27.04.2020 |  wuerzburg24.com

Polizeibericht Würzburg – 27.04.2020

Katze mit Luftdruckwaffe beschossen

Zeugensuche der Polizei

Zellerau – Am Sonntag wandte sich eine Anwohnerin der Weißenburgstraße mit einem Anliegen an die Polizei. Die ältere Dame kümmert sich seit geraumer Zeit um eine ihr zugelaufene Katze. Das Tier, welches als Freigänger unterwegs ist, wird täglich von der Rentnerin gefüttert und betreut. Im Zeitraum von Samstag auf Sonntag wurde offensichtlich mit einer Luftdruckwaffe durch bislang unbekannten Täter auf das Tier geschossen.

Ein entsprechendes Projektil wurde der Katze aus dem linken Hinterlauf entfernt. Es wurden Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet und die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen. Zeugen, denen diese möglich sind, melden sich bitte unter der Tel. 0931/457-2230 bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.

Fahrrad entwendet

Innenstadt – Im Zeitraum zwischen Samstag, 19.00 Uhr und Sonntag, 14.00 Uhr, hat ein bislang unbekannter Täter ein Fahrrad am Sanderring entwendet. Das rot-silber-farbene Rad war mit einem Schloss gesichert abgestellt. Zeugen, denen sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen möglich sind, wenden sich bitte unter der Tel. 0931/457-2230 an die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.

„Coronavirus“

Informationen der Polizei vom 27. April 2020

Unterfranken – Am Montag stehen wir bei Tag 38 der vorläufigen Ausgangsbeschränkung, die derzeit in ganz Bayern gilt. Um die Ausbreitung des „Coronavirus“ zu verlangsamen, haben Kontrollen zur Einhaltung der „Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung“ nach wie vor hohe Priorität. In allen unterfränkischen Regionen führte die Polizei auch im Laufe des Sonntags wieder Kontrollen zur Einhaltung der Rechtsverordnung durch. Das polizeiliche Einschreiten erfolgte stets mit Augenmaß, allerdings mussten dennoch in einzelnen Fällen gegen Personen Verfahren eingeleitet werden. Die Gesamtzahl der Anzeigen belief sich

  • im Bereich Mainfranken auf ca. 25 Fälle,
  • im Bereich Main-Rhön auf ca. 30 Fälle,
  • am Bayerischen Untermain auf ca. 10 Fälle.

Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten

Je nach Art des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz oder die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung leitet die Polizei gegen die Betroffenen / Beschuldigten Bußgeld- bzw. Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit oder einer Straftat ein. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen werden die Vorgänge der jeweiligen örtlich zuständigen Verfolgungsbehörde (Kreisverwaltungsbehörde / Staatsanwaltschaft) zur weiteren Entscheidung vorgelegt.

Dringende Bitte der unterfränkischen Polizei:

Die Einhaltung der Rechtsverordnungen ist absolut notwendig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Bitte bleiben Sie zu Hause! Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur beim Vorliegen triftiger Gründe erlaubt. Dazu gehört z. B. seinem Beruf nachzugehen, ein Arztbesuch und zum Einkaufen zu gehen. Die Bestimmungen im Einzelnen finden Sie im Internet unter folgendem Link:

Bitte helfen Sie mit, den weltweiten Virus einzudämmen und bleiben Sie vor allem gesund!

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