Polizeibericht Würzburg - 18.11.2019 |  wuerzburg24.com

Polizeibericht Würzburg – 18.11.2019

Fotoausrüstung entwendet

Grombühl – Am Sonntagmorgen haben zwei Personen eine günstige Gelegenheit zum Diebstahl eines Rucksacks genutzt. Gegen 09.30 Uhr befand sich ein Touristenehepaar im Speisesaal eines Hotels in der Schweinfurter Straße zum Frühstücken. Ein bislang unbekannter Täter sowie dessen weibliche Begleiterin entwendeten den kurzzeitig unbeobachteten Rucksack mit der Fotoausrüstung der Touristen.

Der Wert der Beute wurde mit mehreren tausend Euro angegeben. Zeugen, denen sachdienliche Hinweise zur Tat oder Verbleib der Beute möglich sind, werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt in Verbindung zu setzen.

Vandalismus an Haltestelle

Polizei sucht Zeugen

Grombühl – Am Sonntagmorgen, in der Zeit zwischen 06.55 Uhr und 07.30 Uhr, hat ein oder mehrere bislang unbekannte Täter eine Bushaltestelle am Europastern beschädigt. Der Glaskasten eine in die Haltestelle integrierten Werbetafel wurde mutwillig zerstört. Der hierbei entstandene Sachschaden wurde mit circa 500 Euro beziffert. Der Ermittler der Polizei bittet in diesem Zusammenhang Zeugen, denen sachdienliche Hinweise möglich sind, sich unter der Tel. 0931/457-2230 bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt zu melden.

Zeugensuche nach Unfallflucht

Lengfeld – Am Sonntag, in der Zeit zwischen 08.45 Uhr und 15.15 Uhr, parkte ein Pkw auf dem Parkplatz der Kürnachtalhalle in der Jahnstraße. Der Halter des schwarzen Opels stellte bei seiner Rückkehr einen frischen Unfallschaden am rechten Heck fest. Die Instandsetzungskosten wurden mit mehreren hundert Euro angegeben. Der Verursacher entfernte sich, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Zeugen, denen sachdienliche Hinweise hierzu möglich sind, melden sich bitte unter der Tel. 0931/457-2230 bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.

Alkoholisierter Fahrzeugführer

Grombühl – Am Sonntagmorgen haben Polizeibeamte eine Verkehrskontrolle in der Schweinfurter Straße durchgeführt. Bei dem Fahrer eines roten VW wurde deutlicher Alkoholgeruch in der Atemluft erkannt. Der 45-Jährige führte auf der Polizeidienststelle einen Alkoholtest durch, welcher einen Wert von 0,96 Promille ergab. Da der Fahrzeugführer keinen festen Wohnsitz in Deutschland hatte, musste er eine Sicherheitsleistung hinterlegen. 

Würzburg Land

10.000 Euro an Geldabholer übergeben – Senior wird von Betrügern getäuscht

Eibelstadt, Lkr. Würzburg – Am Freitag haben Betrüger bei einem Rentner 10.000 Euro ergaunert. Die Unbekannten überzeugten den Mann, das Geld an eine Geldabholerin zu übergeben. Die Kriminalpolizei Würzburg führt die Ermittlungen.

Zur Mittagszeit klingelte das Telefon des Seniors. Die weibliche Anruferin gab sich als Lebensgefährtin des Mannes aus. Durch eine geschickte Gesprächsführung und trotz erster Zweifel konnte die Anruferin den Mann überzeugen. Die Anruferin konnte ihn letztendlich dazu bewegen, für einen Termin bei einem Notar 10.000 Euro an eine „Angestellte“ zu übergeben.  

Die Geldabholerin kann wie folgt beschrieben werden:

  • 30 Jahre alt
  • 165 cm groß
  • schlank
  • bekleidet mit brauner Jacke

Die Kriminalpolizei Würzburg übernahm die Ermittlungen und weist erneut auf die Verhaltenshinweise des Polizeipräsidiums Unterfranken hin:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht eindeutig erkennen.
  • Fragen Sie den Anrufer nach persönlichen oder familiären Einzelheiten, die er wissen sollte.
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
  • Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald ihr Gesprächspartner Geld fordert.
  • Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.
  • Lassen Sie keine fremden Personen in ihre Wohnung.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder andere Wertgegenstände an unbekannte Personen.
  • Informieren Sie unter der Notrufnummer 110 sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt.
  • Informieren Sie ältere Verwandte und Bekannte regelmäßig über diese Betrugsmasche.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter 0931/457-1732 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

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