Polizeibericht Würzburg - 05.09.2019 |  wuerzburg24.com

Polizeibericht Würzburg – 05.09.2019

Pkw kommt nach Unfall auf der Seite zum Liegen

Steinbachtal – Am Mittwochmorgen ist der Polizei gegen 05.30 Uhr ein verunfallter Pkw im Bereich der Hubertusschlucht mitgeteilt worden. Einsatz- und Rettungskräfte fanden einen verunfallten Skoda vor, welcher nach ersten Erkenntnissen alleinbeteiligt von der Fahrbahn abkam, in eine Böschung prallte und auf der Seite zum Liegen kam.

Der 64-jährige Fahrer wurde verletzt mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 4.500 Euro. Die Ermittlungen bezüglich der Unfallursache führt die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.

Hochwertiges Fahrrad gestohlen

Zeugensuche

Innenstadt – Am Montag, in der Zeit zwischen 12.45 Uhr und 15.20 Uhr, hat ein bislang unbekannter Täter ein Fahrrad im Bereich der Wallgasse entwendet. In einer dort offen zugänglichen Parkgarage, befand sich das hochwertige braune Mountainbike vom Typ „Canyon – Neuron AL 9.0“ angekettet an einem Fahrradständer. Der Beuteschaden wurde mit circa 3.300 Euro angegeben.

Zeugen, denen zum Tatgeschehen oder Verbleib des Rades sachdienliche Hinweise möglich sind, werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt in Verbindung zu setzen.

Zeugensuche nach Unfallflucht

Innenstadt – Am Mittwoch, in der Zeit zwischen 08.00 Uhr und 13.25 Uhr, hat sich ein Verkehrsunfall im Bereich der Kartause ereignet. Ein blauer Seat parkte ordnungsgemäß im Bereich der Hausnummer 7. Die Halterin fand ihren Pkw mit einem erheblichen Unfallschaden am vorderen Stoßfänger vor. Der Verursacher entfernte sich, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter ausreichend nachzukommen. Die Schadenshöhe wurde mit circa 1.500 Euro angegeben. Zeugen, denen sachdienliche Hinweise möglich sind, werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt zu melden.

Würzburg Land

Einsatz an Fahrgeschäft

Ursache nach Not-Aus im technischen Bereich zu suchen

Geiselwind, Lkr. Kitzingen – Nachdem am Dienstagnachmittag eine Gondel eines Fahrgeschäfts in rund 60 Metern Höhe stehen blieb und die Insassen durch Höhenretter der Feuerwehr sicher zur Erde gebracht werden mussten, sind die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen. Die Ursache ist im technischen Bereich zu suchen.

Gegen 16:30 Uhr löste ein Sicherheitsmechanismus eines Fahrgeschäfts im Freizeitpark in Geiselwind aus und setzte eine Gondel mit 21 Fahrgästen in rund 60 Metern Höhe fest. Höhenretter der Feuerwehr befreiten alle Personen. Ein Kind stieß sich bei der Rettungsaktion den Kopf. Alle anderen kamen unverletzt mit dem Schrecken davon.

Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Kitzingen sind inzwischen abgeschlossen. Die Ursache der Störung ist im technischen Bereich zu suchen. Anhaltspunkte für strafrechtlich relevantes menschliches Fehlverhalten gibt es nicht. Wann das Fahrgeschäft wieder in Betrieb genommen werden kann müssen nun Prüfstellen und Betreiber klären.

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