Polizeibericht Würzburg - 21.09.2019 |  wuerzburg24.com

Polizeibericht Würzburg – 21.09.2019

Wohnungseinbrecher entkommt ohne Beute

Wer hat Verdächtiges beobachtet?

Zellerau – Von Donnerstag auf Freitag ist ein Unbekannter in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses eingebrochen. Entwendet wurde dem Sachstand nach nichts. Der Täter entkam unerkannt und hinterließ einen Sachschaden in Höhe von einigen hundert Euro. Die Kripo Würzburg ermittelt und bittet um Hinweise.

Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen hat sich der Einbruch in der Frankfurter Straße im Zeitraum zwischen Donnerstagabend, 18.00 Uhr, und Freitagvormittag, 10.00 Uhr, ereignet. Der Täter stieg auf einen Balkon und öffnete dort gewaltsam ein Fenster, um in die Wohnräume zu gelangen. Da keine Gegenstände fehlen, ist nicht auszuschließend, dass der Einbrecher bei der Tatausführung gestört wurde.

Wer im fraglichen Zeitraum in der Frankfurter Straße etwas Verdächtiges beobachtet hat, das mit dem Einbruch in Zusammenhang stehen könnte, wird gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 bei der Kriminalpolizei Würzburg zu melden.

Würzburg Land

Mitbewohner mit Messer verletzt

20-Jähriger in Polizeigewahrsam

Kitzingen – In einer Kitzinger Asylbewerberunterkunft ist es am Freitagabend zu einer Auseinandersetzung unter Bewohnern gekommen. Dabei soll ein 20-Jähriger zwei Kontrahenten mit einem Messer leicht verletzt haben. Die Kitzinger Polizei nahm den Angreifer in Gewahrsam.

Der Sicherheitsdienst hatte die Polizei verständigt und mitgeteilt, dass es offenbar zu einer Auseinandersetzung mit einem Messer gekommen war. Die Beamten der Polizeiinspektion Kitzingen trafen an der Gemeinschaftsunterkunft auf zwei Männer im Alter von 21 Jahren, bei denen leichte, oberflächliche Verletzungen festgestellt wurden. Sie gaben an, gegen 21.00 Uhr von ihrem ein Jahr jüngeren Mitbewohner mit einem Messer angegriffen worden zu sein.

Die Beamten nahmen den 20-Jährigen, bei dem ein Atemalkoholtest einen Wert von über zwei Promille zeigte, in Sicherheitsgewahrsam und brachten ihn zur Dienststelle. Die Nacht zum Samstag verbrachte er in einem Haftraum. Gegen ihn läuft nun ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Warum die Männer in Streit geraten waren, ist noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

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