Polizeibericht Würzburg - 19.06.2019 |  wuerzburg24.com

Polizeibericht Würzburg – 19.06.2019

Unfallfluchten im Stadtgebiet

Zeugensuche

Innenstadt – Zwischen Montag und Dienstag hat sich in der Reisgrubengasse ein Verkehrsunfall bei dem sich der Verursacher unerlaubt entfernt hat ereignet. Der Fahrer eines grünen Suzuki stellte diesen am Montagabend, gegen 20:00 Uhr, auf Höhe der Hausnummer 6 ordnungsgemäß am Fahrbahnrand ab. Als er am Dienstagnachmittag, gegen 16:00 Uhr, zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, wies dieser an der Fahrertüre einen frischen Unfallschaden auf. Die Schadenshöhe steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest.

Heuchelhof – Zwischen Montagnachmittag, 17:00 Uhr, und Dienstagmorgen, 06:45 Uhr,  stand der weiße Fiat eines Würzburgers in der Pariser Straße, auf Höhe der Hausnummer 1. Bei Rückkehr musste der Eigentümer feststellen, dass die linke Fahrzeugseite des Pkw durch einen bislang unbekannten Verursacher angefahren wurde. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt sucht Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu dem Unfallgeschehen bzw. zu den Verursachern geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Würzburg Land

Tödlicher Motorradunfall

27-Jähriger verstirbt an Unfallstelle

Estenfeld, Lkr. Würzburg – Am Dienstagnachmittag ist es bei Estenfeld zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Ein 27-jähriger Motorradfahrer stürzte mit seiner Maschine und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Der 27-Jährige war gegen 15.10 Uhr mit seiner Yamaha von der B 19 kommend in Richtung Maidbronn unterwegs. Ein ihm entgegenkommender Traktorfahrer wollte nach links in die Maidbronner Straße einbiegen. Der Krad-Fahrer bremste daraufhin scharf, kam mit seiner Maschine zu Fall und prallte gegen den Traktor. Bei dem Sturz zog sich der junge Mann so schwere Verletzungen zu, dass er noch vor Ort verstarb. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des 27-Jährigen feststellen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde eine Sachverständige angefordert, die gemeinsam mit den Beamten der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt erste Unfalluntersuchungen vor Ort vornimmt. Für die Angehörigen des Verstorbenen wurde eine psychologische Betreuung organisiert. Für die Aufnahme des Unfalles war die Sperrung der Fahrbahn notwendig, bei der auch die Freiwillige Feuerwehr Estenfeld eingesetzt war. Der genaue Hergang des Unfalles ist noch nicht klar und die Aussage von unbeteiligten Zeugen ist für die Sachbearbeiter von großer Wichtigkeit. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und sich noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt unter Tel. 0931/457-2230 in Verbindung zu setzen.

Brunnen mit Graffiti beschmiert

Wer kann Hinweise geben?

Waldbrunn, Lkr. Würzburg – Im Laufe des Wochenendes hat ein Unbekannter einen Brunnen mit einem Graffiti verschmutzt. Die Kripo Würzburg hofft nun auf Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Dem Sachstand nach besprühte der Unbekannte zwischen Freitag und Dienstag einen Brunnen in der Forststraße mit einem mutmaßlich rechtsmotivierten Schriftzug. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 200 Euro. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0931/4571732 zu melden.

Ackerschlepper samt Feldspritze aus Abtei gestohlen

Kripo sucht Zeugen

Münsterschwarzach, Lkr. Kitzingen – Ein Unbekannter hat in der Nacht von Freitag auf Samstag vom Gelände der Abtei einen Ackerschlepper samt einer Feldspritze im Wert von insgesamt über 100.000 Euro entwendet. Der Traktor und die Spritze wurden wieder aufgefunden.

Der Ackerschlepper Fendt 718 im Wert von 70.000 Euro war gemeinsam mit der angehängten Pflanzenschutzspritze im Wert von 35.000 Euro am Freitag gegen 22.00 Uhr im Innenhof der Abtei Münsterschwarzach abgestellt worden. In der Zeit bis Samstag, 01:40 Uhr, hat ein Unbekannter (möglicherweise gemeinsam mit weiteren Tätern) den Ackerschlepper samt Anhänger entwendet und zudem noch das Tor einer Scheune beschädigt.

Die Feldspritze wurde am Samstag, gegen 18:30 Uhr, von einem Zeugen an einem Holzlagerplatz unweit von Münsterschwarzach entfernt aufgefunden. Der Mann verständigte umgehend die Kitzinger Polizei, die das Gerät sicherstellte. Der Ackerschlepper wurde dann am Sonntag, gegen 0:45 Uhr, durch einen aufmerksamen Zeugen etwa einen Kilometer vom Tatort entfernt bemerkt.

Da an dem landwirtschaftlichen Fahrzeug beide Kennzeichen fehlten und das Fahrzeug ihm bereits am frühen Samstagmorgen, gegen 01.40 Uhr, aufgefallen war, als er selbst beruflich in der Straße „Am Holz“ unterwegs gewesen war, verständigte der Mann die Kitzinger Polizei. Die stellte auch den Fendt sicher und übergab die Sachbearbeitung des Falles an die Kripo Würzburg, die nun nach dem flüchtigen Täter fahndet.

Ein weiterer Zeuge hatte am Samstagvormittag eine Wiese im Bereich der Dimbacher Straße gemäht und dabei beobachtet, wie ein Traktor mit Spritzanhänger an einem Holzlagerplatz am Waldrand die Spritzanlage abhängte und dann in Richtung Dimbach davon fuhr. aDie Sachbearbeiterin hofft nun auch darauf, dass weitere Zeugen die Fahrt des Gespannes bzw. des Ackerschleppers am helllichten Tag im Raum Dimbach beobachtet haben und Angaben zum Fahrer machen können. Wer Beobachtungen gemacht hat oder sonst sachdienliche Angaben machen kann, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten, wird daher gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 bei der Kripo Würzburg zu melden.

Bei Verkehrskontrolle auf A3

Kokain und Marihuana sichergestellt

Teilheim, Lkr. Würzburg – Bei einer Verkehrskontrolle auf einem Autobahnparkplatz haben Fahnder der Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried Kokain und Marihuana gefunden.

Gegen 18:00 Uhr geriet am Dienstagabend auf der A3 ein silberner VW Passat ins Visier einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried. Bei der anschließenden Kontrolle konnten die Beamten im Fahrzeug rund 30 Gramm Kokain sowie weitere 35 Gramm Marihuana sicherstellen. Der 52-jährige Fahrzeugführer wurde noch vor Ort vorläufig festgenommen und verbrachte die Nacht zunächst in der Haftzelle der Würzburger Verkehrspolizei. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde er am Folgetag nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

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