Polizeibericht Würzburg - 17.05.2019 |  wuerzburg24.com

Polizeibericht Würzburg – 17.05.2019

Pkw beschädigt – hoher Sachschaden

Innenstadt – Erst nachträglich ist bekannt geworden, dass am vergangenen Sonntag, den 12.05.2019, ein Pkw in der Martinstraße beschädigt worden ist. Es entstand hoher Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich.

Ein Landkreisbewohner parkte seinen blauen VW Golf am Sonntagabend, gegen 19:00 Uhr, in der Martinstraße, auf Höhe der Hausnummer 23. Als er zwei Stunden später, um 21:00 Uhr, zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, wies dieser über die komplette rechte Fahrzeugseite einen langen Kratzer im Lack auf. Von dem Verursacher fehlt bislang jede Spur. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt sucht nach Zeugen, welche sachdienliche Angaben hierzu machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 bei der Polizeidienststelle zu melden.

Fahrrad in der Franziskanergasse gestohlen

Innenstadt – Am Donnerstag, zwischen 07:15 Uhr und 13:00 Uhr, war das Fahrrad einer Würzburgerin in der Franziskanergasse abgestellt. Bei Rückkehr musste sie feststellen, dass das orangene Fahrrad der Marke „Rockrider“ durch eine bislang unbekannte Person entwendet worden war. Der Zeitwert des Rades liegt bei rund 150 Euro. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu dem Fahrraddiebstahl geben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Unfallfluchten im Stadtgebiet

Versbach – Am Donnerstag ist auf der Mainfrankenhöhe ein geparkter Pkw angefahren worden. Der schwarze Opel stand im Zeitraum von 18:45 Uhr bis 19:00 Uhr ordnungsgemäß im westlichen Bereich vor der Warenausgabe eines dortigen Möbelhauses. Die Eigentümerin fand ihr Fahrzeug im Anschluss mit einem erheblichen Unfallschaden im linksseitigen Heckbereich vor. Es wird aktuell von einem Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich ausgegangen. Der Verursacher entfernte sich, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

Heuchelhof – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 19:00 Uhr bis 07:45 Uhr, ist ein schwarze VW Tiguan in der Berner Straße angefahren worden. Der Verursacher entfernte sich nach dem Anstoß, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Die Polizei ermittelt daher wegen einer Straftat des unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Der VW war in der Berner Straße, auf Höhe der Hausnummer 8, geparkt, als der bislang unbekannte Verkehrsteilnehmer vermutlich im Vorbeifahren die linke Fahrzeugseite streifte. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro beziffert.

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Verkehrsunfallfluchten geben können, sich unter der Tel. 0931/457-2230 zu melden.

Würzburg Land

Person von Autobahnbrücke gesprungen

Randersacker – Am Donnerstagabend ist die Berufsfeuerwehr Würzburg mit der Höhenrettungsgruppe auf die Autobahnbrücke Randersacker der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Frankfurt ausgerückt. Gemeldet wurde eine Person, die über das Geländer gestiegen war und sich offensichtlich von der Brücke stürzen wollte. Durch den darunter fließenden Main wurden parallel dazu Wasserrettungskräfte alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt teilte die Polizei mit, dass die Person gesprungen sei und sich auf einer, vom Ufer ca. fünf Meter entfernten Insel gelandet war. Die erst eintreffenden Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Randersacker schafften mittels einer Steckleiter, die als Brücke über das Wasser gelegt wurde sofort Zugang zu der Insel. Die Person konnte somit umgehend rettungsdienstlich behandelt werden. Sie war trotz der großen Sturzhöhe wach und ansprechbar. Parallel dazu wurde zwischen den Rettungsdiensten und der Feuerwehr der Transport des Patienten von der Insel zu einem sicheren Übergabepunkt an Land vorbereitet.

Nach der Stabilisierung des Patienten wurde dieser mit einem Boot von der Insel zum Hafen nach Eibelstadt transportiert und konnte dort bis zum Transport in eine Klinik im Rettungswagen behandelt werden. Während der Rettung sicherten weitere Kräfte der Wasserrettung und Feuerwehr den Einsatz ab. Eine Gefahr durch den laufenden Schiffsverkehr des Main war nicht gegeben.

Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Randersacker, der Rettungs- und Wasserrettungsdienste, ein Rettungshubschrauber und die Polizei im Einsatz.

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