Polizeibericht Würzburg - 14.03.2019 |  wuerzburg24.com

Polizeibericht Würzburg – 14.03.2019

Pkw mutwillig beschädigt – Tat durch Zeugen beobachtet

Innenstadt – In den frühen Morgenstunden des Donnerstag, gegen 04:30 Uhr, haben Zeugen vor einer Diskothek in der Augustinerstraße beobachtet, wie ein bislang unbekannter Mann in die Bockgasse rannte und dort den Außenspiegel eines schwarzen VW mutwillig beschädigt hatte.

Er war in Begleitung eines weiteren Mannes, mit welchem er anschließend flüchtete. Der an dem Pkw entstandene Sachschaden wurde mit rund 200 Euro angegeben.

Der Sachbearbeiter der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt sucht jetzt nach Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu der Sachbeschädigung geben können. Der ebenfalls bislang unbekannte Begleiter des Sachbeschädigers soll mit einer tarnfarbenen Jacke bekleidet gewesen sein. Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Einer 80-Jährigen während des Einkaufs die Geldbörse gestohlen

Lengfeld – Am Mittwochvormittag, gegen 11:00 Uhr, befand sich eine 80-jährige Dame beim Einkaufen in einem Verbrauchermarkt in der Werner-von-Siemens-Straße. Ihre Geldbörse befand sich in der mitgeführten Einkaufstasche. Eine bislang unbekannte Person entwendete in einem unbeobachteten Moment das Portmonee der Dame und flüchtete unerkannt. Die Höhe des Beuteschadens wurde mit rund 190 Euro angegeben. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu dem Diebstahl abgeben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt zu melden.

Sachbeschädigung an Pkw im Stadtgebiet – Zeugensuche

Lengfeld – In der Zeit von Dienstag bis Mittwoch ist der Pkw einer Würzburgerin in der Fasanenstraße beschädigt worden. Die Fahrzeugführerin stellte ihren grünen Ford am Dienstagvormittag, gegen 11:00 Uhr, dort vor einem Anwesen ab. Als sie am Mittwochvormittag, gegen 11:30 Uhr, zu ihrem Pkw zurückkehrte, musste sie feststellen, dass der Lack durch eine bislang unbekannte Person zerkratzt worden war.

Zeugen, welche Angaben zu der Sachbeschädigung geben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit dem Sachbearbeiter der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt in Verbindung zu setzen.

Unfallfluchten im Stadtgebiet – Zeugen gesucht

Zellerau – Am Mittwoch ist in der Zeller Straße ein geparkter Pkw angefahren worden. Der schwarze Volvo stand im Zeitraum von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr ordnungsgemäß auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes. Der Eigentümer fand sein Fahrzeug im Anschluss mit einem Schaden an der Beifahrerseite, im Bereich beider Türen, vor. Es wird aktuell von einem Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro ausgegangen. Aufgrund der Spurenlage wird von einem weißen Pkw als unfallverursachendes Fahrzeug ausgegangen. Der Verursacher entfernte sich, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

Grombühl – In der Nacht von Dienstag, 23:00 Uhr, auf Mittwoch, 07:00 Uhr, hatte ein Würzburger seinen Pkw in der Wagnerstraße, zwischen der Grombühlstraße und Petrinistraße ordnungsgemäß am Fahrbahnrand abgestellt. Als er zu seinem roten VW zurückkehrte, wies dieser am linken Außenspiegel einen Unfallschaden auf. Der Verursacher entfernte sich unerkannt. Dem Würzburger entstand an seinem Fahrzeug ein Sachschaden von rund 250 Euro.

Lengfeld – In der Nacht von Montag auf Dienstag hat sich in der Liborius-Wagner-Straße eine Verkehrsunfallflucht ereignet. Ein schwarzer Volvo parkte zwischen 23:15 Uhr und 06:10 Uhr, ordnungsgemäß am Fahrbahnrand. Der Fahrzeughalter musste bei Rückkehr einen frischen Unfallschaden im Bereich des vorderen rechten Radkastens feststellen. Die Schadenshöhe wurde mit rund 1.000 Euro angegeben. Der Verursacher entfernte sich, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

In allen drei Fällen sucht die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt jetzt nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Unfallhergängen und den Verursachern geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 bei der Dienststelle zu melden.

Würzburg Land

Ehepaar verstirbt nach Frontalzusammenstoß

18-jährige Fahranfängerin lebensgefährlich verletzt

Karlstadt, Lkr. Main-Spessart – Ein Ehepaar aus dem Landkreis Main-Spessart ist am Mittwochnachmittag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2435 ums Leben gekommen. Die Fahrerin des zweiten beteiligten Pkw, eine 18-jährige Ortsansässige, wurde lebensgefährlich verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen zum Unfallhergang befuhren die Eheleute im Alter von 61 und 58 Jahren gegen 16.50 Uhr mit ihrem Seat die Staatsstraße von Karlstadt kommend in Fahrtrichtung Wiesenfeld. Ihnen entgegen kam eine 18-Jährige mit ihrem Ford, die wohl im Auslauf einer Rechtskurve auf regennasser Fahrbahn auf die Gegenfahrbahn geriet. Beide Pkw kollidierten frontal.

Rasch waren neben Streifen der Karlstädter Polizei auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Karlstadt, Wiesenfeld, Lohr, Steinfeld und Karlburg vor Ort. Der Rettungsdienst rückte mit 9 Sanitätern und zwei Notärzten an. Diese kümmerten sich sofort um die zum Teil eingeklemmten schwer Verletzten. Die Unfallermittlungen übernahm die Polizeiinspektion Karlstadt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg kam auch eine Sachverständige vor Ort.

Im Laufe des späteren Abends erreichte die Polizei dann die Nachricht aus den Krankenhäusern, dass der 61-Jährige und seine drei Jahre jüngere Ehefrau verstorben sind. Auch die 18-jährige Fahrerin des Ford ist am heutigen Donnerstagmorgen im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen.

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