Polizeibericht Würzburg - 10.10.2018 |  wuerzburg24.com

Polizeibericht Würzburg – 10.10.2018

Unbekannte Täter demontieren Pkw-Außenspiegel

Lengfeld – Im Zeitraum vom vergangenen Samstag, bis Montagmorgen montierten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter Außenspiegel mehrerer geparkter Pkw und entwendeten diese. Erst am Montagmorgen wurde der Polizei Würzburg der Diebstahl mehrerer Außenspiegel gemeldet.

Die angegangenen Fahrzeuge waren auf Firmengeländen im Gewerbegebiet-Ost geparkt. Betroffen waren die Bereiche eines Hotels, zweier Autohäuser, sowie einer Autovermietung. Der beziehungsweise die Täter demontierten jeweils die Außenspiegel und entwendeten diese. Im Zuge der Ermittlungen meldete ein Mitarbeiter eines Autohauses in der Randersackerer Straße weitere Diebstähle von Außenspiegeln an acht Fahrzeugen. Auch hier wurden die Außenspiegel abmontiert. Insgesamt handelte es sich um 15 betroffene Fahrzeuge. Der vorläufige Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Zeugen, denen in den betroffenen Bereichen verdächtige Personen, beziehungsweise Fahrzeuge aufgefallen sind werden gebeten, sich mit der Polizei Würzburg-Stadt unter der Telefonnummer 0931/457-2230 in Verbindung zu setzen.

Auffahrunfall – Ein Leichtverletzter

Frauenland – Am Dienstagnachmittag, gegen 16:00 Uhr ereignete sich im Einmündungsbereich von der Salvatorstraße in die Waltherstraße ein Verkehrsunfall mit einem Leichtverletzten. Der 62-jährige Fahrer eines Renault fuhr von der Salvatorstraße auf die Waltherstraße in Richtung Greinbergknoten auf. Direkt vor ihm befand sich eine 32-jährige Renaultfahrerin, die in gleicher Richtung fuhr. Aus bislang nicht gänzlich geklärtem Grund fuhr der 62-Jährige auf den vor ihm fahrenden Pkw auf. Dabei verletzte sich die 32-jährige leicht und musste durch Kräfte des Rettungsdienstes in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden. Zudem entstand ein Sachschaden von circa 1.000 Euro.

Allgemeine Verkehrskontrolle

Fahrer vermutlich unter Drogeneinfluss

Heidingsfeld – Am Dienstagmorgen, gegen 09:00 Uhr führten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt eine allgemeine Verkehrskontrolle in der Klingenstraße durch. Bei der Kontrolle eines 26-jährigen Pkw-Fahrers stellten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten fest. Eine Befragung, sowie durchgeführte Tests bestätigten den Anfangsverdacht des Drogeneinflusses. Er musste die Polizisten anschließend zur Dienststelle begleiten, in der durch einen hinzugerufenen Arzt eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Abhängig des Ergebnisses der Blutentnahme muss sich der Fahrer nun im Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren verantworten.

Würzburg Land

Auffahrunfall am Stauende

Ducato-Fahrer tödlich verletzt

Rottendorf, Lkr. Würzburg – Bei einem Verkehrsunfall auf der A3 hat am Dienstagnachmittag der Fahrer eines Kleintransporters sein Leben verloren. Der Mann war an einem Stauende offenbar mit großer Wucht auf einen Sattelzug aufgefahren. Die Unfallaufnahme erfolgt durch die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

Kurz nach 13.00 Uhr hat sich der Verkehrsunfall am Biebelrieder Kreuz, auf Höhe der Anschlussstelle Rottendorf, ereignet. Der slowakische Kleintransporter war in Richtung Frankfurt unterwegs, als der Fahrer offenbar das Stauende zu spät erkannte und mit hoher Geschwindigkeit auf den polnischen Auflieger einer ungarischen Sattelzugmaschine auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ducato-Fahrer so schwer verletzt, dass er noch an Ort und Stelle verstarb. Der Mann am Steuer des Lkw sowie dessen Beifahrer kamen dem Sachstand nach mit dem Schrecken davon.

Neben der Verkehrspolizei und dem Rettungsdienst befinden sich auch die Freiwillige Feuerwehr Rottendorf und die Autobahnmeisterei im Einsatz. Auch ein Rettungshubschrauber war an der Unfallstelle gelandet. Um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg auch ein Sachverständiger eingeschaltet. Während die Sattelzugmaschine offenbar noch fahrbereit ist, muss der total beschädigte Kleintransporter von einem Abschleppunternehmen geborgen werden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsarbeiten war die Hauptfahrbahn in Richtung Frankfurt komplett gesperrt. Der Verkehr wurde im Bereich der Anschlussstelle Rottendorf über die Nebenfahrbahn an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

In Wohnhaus eingebrochen

Polizei sucht Zeugen

Michelrieth, Lkr. Main-Spessart – Am späten Dienstagabend drangen bislang unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein, durchwühlten mehrere Schränke und entkamen mit Beute im Wert von rund 2.000 Euro.

Zwischen 18:45 Uhr und 21:00 Uhr schlugen bislang unbekannte Täter eine Balkontüre eines Einfamilienhauses im Baumgartshofweg ein und gelangten so in die Wohnräume. Dort durchwühlten sie sämtliche Schränke in beiden Geschossen und stießen auf Bargeld und Schmuck. Im Anschluss konnten die Einbrecher mit ihrer Beute im Wert von rund 2.000 Euro entkommen. Neben dem Entwendungsschaden entstand den Hauseigentümern Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro.

Die Kriminalpolizei Würzburg übernahm die Ermittlungen und bittet nun Personen, die zum Tatzeitpunkt in Tatortnähe verdächtige Beobachtungen gemacht haben, diese unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

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