Polizeibericht Würzburg - 05.11.2019 |  wuerzburg24.com

Polizeibericht Würzburg – 05.11.2019

Sachbeschädigung durch Vandalismus

Innenstadt – In den Morgenstunden des Dienstag, in der Zeit zwischen 04.30 Uhr und 05.00 Uhr, wurde durch bislang unbekannte Täter ein Werbeanhänger umgestoßen und dieser kippte auf die Seite. Aufgrund des hohen Eigengewichts musste der Anhänger durch die Feuerwehr wieder aufgerichtet werden. Der entstandene Sachschaden wurde mit circa 500 Euro angesetzt.

Zeugen, denen hierzu sachdienliche Hinweise möglich sind, werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt in Verbindung zu setzen.

Unachtsamkeit beim Aussteigen

Ein leicht verletzter Fahrradfahrer

Innenstadt – Am Montag parkte ein 58-Jähriger sein Fahrzeug am Fahrbahnrand der Koellikerstraße. Beim Öffnen der Fahrertür übersah der Pkw-Fahrer einen herannahenden Fahrradfahrer. Der 35-Jährige kam hierdurch zu Fall und zog sich bei dem Sturz diverse leichte Verletzungen zu.

Zeugensuche nach Unfallflucht

Innenstadt – Am Montag, in der Zeit zwischen 08.20 Uhr und 17.30 Uhr, parkte ein weißer Pkw-Mini am Sanderring auf Höhe der Hausnummer 2. Die Eigentümerin fand ihr Fahrzeug mit einem frischen Unfallschaden an der Fahrertür vor. Die Instandsetzungskosten hierfür wurden mit circa 1.000 Euro angegeben.

Der Verursacher entfernte sich, ohne den Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Zeugen, denen sachdienliche Hinweise möglich sind, werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt zu melden.

Würzburg Land

Mann soll seine Ehefrau getötet haben

Tatverdächtiger Senior festgenommen – Richter erlässt Haftbefehl

Gemünden am Main, Lkr. Main-Spessart – Ein Mann in hohem Alter steht im Verdacht, am Sonntagabend seine Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung getötet zu haben. Nach der Tat versuchte er offenbar, auch sich selbst das Leben zu nehmen. Die Polizei nahm den suizidgefährdeten Tatverdächtigen vorläufig fest. Er befindet sich inzwischen auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft.

Kurz nach 22.00 Uhr wählte der Senior aus dem Raum Gemünden den Polizeinotruf und gab an, seine gleichaltrige Ehefrau getötet zu haben. Obwohl der Rettungsdienst schnell vor Ort war, kam für die Geschädigte jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Polizei nahm den unverletzten Ehemann in der Wohnung fest. Er hatte bereits Vorkehrungen getroffen, um sich selbst das Leben zu nehmen.

Die genauen Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg geführt werden. Auf deren Anordnung wurde der Tatverdächtige am Montagnachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Totschlags erließ. Der Senior wurde nach der Eröffnung des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Tote Person aus Main geborgen

Kripo ermittelt – aktuell keine Hinweise auf Straftat

Marktheidenfeld, Lkr. Main-Spessart – Am Montagvormittag hat eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Marktheidenfeld eine tote Person im Main entdeckt. Es deutet vieles darauf hin, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen seit Freitag vermissten Mann handelt.

Bereits am Samstag kam es zu einer groß angelegten Suchaktion nach dem Vermissten aus Marktheidenfeld im Bereich des Mains, die zunächst ergebnislos verlief. Am Montagvormittag suchten Beamte der Polizeiinspektion Marktheidenfeld das Mainufer erneut ab. Gegen 11.30 Uhr entdeckten sie den männlichen Leichnam, der in der Folge aus dem Wasser geborgen wurde.

Die genauen Umstände, die zum Tod des Mannes geführt haben, sind nun Gegenstand der Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei Würzburg geführt werden. Hinweise, dass eine Straftat in Zusammenhang mit dem Tod des Mannes stehen könnte, liegen bislang nicht vor.

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