Mozartfest 2018: Wo Kunst und Kultur zusammenkommen |  wuerzburg24.com

Mozartfest 2018: Wo Kunst und Kultur zusammenkommen

Würzburg – Mit dem La Cetra Barockorchester Basel unter seinem künstlerischen Leiter Andrea Marcon haben die Würzburgerinnen und Würzburger am Samstagabend eines der renommiertesten Orchester erlebt, wenn es um die Interpretation der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts geht.

Zum Mozartfest begleitete das Orchester die Sängerin Patricia Petibon, deren Herz für Barock und Frühklassik schlägt. Mit Werken von Wolfgang Amadé Mozart, Christoph Willibald Gluck und Joseph Martin Kraus gaben die Musiker ein herausragendes Konzert an einem wundervollen Abend in der Würzburger Residenz. 

Vor dem Kunstgenuss hatte Ministerpräsident Markus Söder zum Staatsempfang in den Hofgarten der Residenz geladen. „Ein Stück weit ist dieser Abend eine Liebeserklärung an die Stadt“, betonte Söder, der sich die ganze Woche auf das Würzburger Mozartfest gefreut hat. Denn es gebe kaum eine Stadt, die Leichtigkeit und Lebensqualität, Kunst und Kultur so gut zusammenbringe wie eben Würzburg.

Für das Mozartfest hatte der Ministerpräsident ein Geschenk mitgebracht. Denn für ein so „wundervolles Fest“, dessen Ausstrahlung weit über die Stadt hinausgehe, müsse sich der Freistaat mehr engagieren, so Söder. Er sagte deshalb nicht nur eine Verstetigung, sondern sogar eine Erhöhung des Zuschusses für das Mozartfest zu. Oberbürgermeister Christian Schuchardt zeigte sich nach dem Konzert beeindruckt davon, wie die Musikerinnen und Musiker das Publikum in ihren Bann zogen: „Eine toller Abend in einem tollen Ambiente mit einem großartigen Konzert!“.


Bild: Ministerpräsident Markus Söder beim Empfang im Hofgarten. Von links: Bürgermeister Adolf Bauer, Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Eva-Maria Bast, Karin Söder, Regierungspräsident Paul Beinhofer, Marianne Beinhofer, Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel. (Foto: Christian Weiß)

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