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Naschen für den Klimaschutz

Würzburg – Schokolade naschen und gleichzeitig etwas für den Klimaschutz tun – dieses Ziel hat sich „SchoCana“, die Schülerfirma der Klara-Oppenheimer-Schule gesetzt.

Mit dem Verkauf von Hanf-Schokolade wollten die Schülerinnen und Schüler der Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement den Klimagedanken mit etwas Kulinarischem verbinden. So wurde im Rahmen des Unterrichtsfaches Existenzgründung für ein Jahr die Firma „SchoCana“ gegründet, die sich mit der Vermarktung und dem Verkauf der Schokolade beschäftigt.

Um die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Aktion zu unterstützen, kaufte Bürgermeister Dr. Adolf Bauer im Namen der Stadt Würzburg einen Anteilsschein der Firma und natürlich auch gleich eine Tafel der Schokolade. Das besondere an der Schokolade, die nachhaltig von einem Kooperationspartner produziert wird, ist, dass sie 100 Prozent Bio wie auch vegan ist und zu 70 Prozent aus Kakao aus nachhaltigem Anbau besteht. Zwölf Prozent der Schokolade sind aus Hanfsamen – jedoch ohne das berauschende THC. Hanfsamen gehören jedoch mit zum aktuellen Superfood in den Lebensmittelregalen.

Und um zusätzlich noch etwas für das Klima zu tun, will die Schülerfirma je zwei verkauften Tafeln der Schokolade einen neuen Baum pflanzen und damit zur Aufforstung der Wälder beitragen.


Bild: Naschen für den Klimaschutz (Foto: Christian Weiß)

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