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Hafensommer 2016 ist zu Ende

Der Jubiläumshafensommer 2016 ist gestern Abend nach insgesamt 17 Veranstaltungstagen zu Ende gegangen. Das Programm wurde am 22. Juli mit der beliebten Sparda Classic Night eröffnet und bot dann eine Mischung aus bekannten Namen wie Klaus Doldinger, The Notwist oder Michael Wollny und Entdeckungen wie der Schwedin Aino Löwenmark oder der dänischen Formation Afenginn.

Ein neues Angebot war der „Junge Hafen by Sparda“, der Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zum Mitmachen bot. Rund 9.600 Besucher wurden beim diesjährigen Hafensommer gezählt, inklusive des ausverkauften Abschlusskonzertes mit Hubert von Goisern am Sonntagabend.

Wieder am alten Spielort

Nach drei Jahren auf den Mainwiesen fand das Musikfestival wieder am Alten Hafen statt, wo die Besucher die unverwechselbare Kulisse aus schwimmender Bühne, Industriekultur und Blick auf den Weinberg genossen. Das Wetter war allerdings durchwachsen und hielt – so vermuten die Veranstalter – an einigen Abenden potentielle Besucher vom Konzertbesuch ab.

„Wir sind stolz und glücklich, dass wir das Festival auch in diesem Jahr in der gewohnten professionellen Weise realisieren konnten und es sogar gelungen ist, den Hafensommer mit neuen Ideen, Formaten und Akteuren noch interessanter und schöner zu machen“, freut sich Kulturreferent Muchtar Al Ghusain. Die Mitglieder des Freundeskreises, der sich im Frühjahr neu gegründet hatte, unterstützten das Festivalteam mit vielen Ideen u.a. zur Umgestaltung des Festivalgeländes.

Der Hafensommer 2016 bezog auch künstlerisch regionale Akteure ein und griff damit eine im Vorfeld vielfach geäußerte Anregung auf. Würzburger Künstlerinnen und Künstler wie Karo, Daniel Biscan, Andy Sauerwein, die Bigband der Hochschule für Musik und ein Würzburger Chor standen auf der Hafensommerbühne.

Eine differenzierte Bilanz des diesjährigen Hafensommers wird das Kulturreferat im Herbst zur Sitzung des Kultur- und Schulausschusses vorlegen.

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