Polizeibericht Würzburg - 19.03.2019 |  wuerzburg24.com

Polizeibericht Würzburg – 19.03.2019

Schmierereien in der Katharinengasse

Zeugensuche

Innenstadt – Im Zeitraum von Samstag, 23.00 Uhr, bis Montag, 06.30 Uhr, ist es zu mehreren Sachbeschädigungen durch Graffiti in der Katharinengasse gekommen. An unterschiedlichen Fassaden brachte ein bislang unbekannter Täter unleserliche Schriftzüge in schwarzer Farbe an.

Diese müssen mit entsprechendem Reinigungsaufwand wieder entfernt werden. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt zu melden.

Überschlag mit Kleinbus

Fahrer leicht verletzt

Oberdürrbach – Am Montagmorgen ist es zu einem Verkehrsunfall im Bereich der Gadheimer Straße in Oberdürrbach gekommen. Der Fahrer eines VW-Busses geriet in einer Kurve in den Straßengraben und überschlug sich im Anschluss mit seinem Fahrzeug. Der 28-jährige Fahrzeugführer konnte sich leicht verletzt selbst aus dem Pkw befreien und wurde in der Folge in ein Krankenhaus verbracht. Der entstandene Sachschaden wurde mit 10.500 Euro angegeben.

Zeugensuche nach Verkehrsunfallfluchten

Innenstadt – Am Montag, im Zeitraum zwischen 08.30 Uhr und 11.30 Uhr, parkte ein weißer Seat ordnungsgemäß am Fahrbahnrand der Ludwigstraße auf Höhe der Hausnummer 23. Ein bislang unbekanntes Fahrzeug verursachte an dem Seat einen Schaden im linken Bereich des hinteren Stoßfängers. Die Schadenshöhe wurde mit 1.000 Euro angegeben.

Lengfeld – Im Zeitraum von Samstagabend, 21.00 Uhr, bis Montag, 11.00 Uhr, wurde ein in der Alfons-Mitnacht-Straße geparkter Pkw beschädigt. Der am Fahrbahnrand stehende Hyundai wurde vom Fahrzeughalter mit Beschädigungen im Bereich der Fahrertür vorgefunden. Der Sachschaden wurde in diesem Fall mit circa 1.800 Euro beziffert.

In beiden Fällen sucht die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum jeweiligen Unfallhergang abgeben können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Dienststelle in Verbindung zu setzen.

Würzburg Land

Nach Messerattacke in Haft

Wiesenbronn, Lkr. Kitzingen – Vergangene Woche ist von dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht in Würzburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen einen 17-Jährigen erlassen worden, dem vorgeworfen wird, einen Bekannten schwer mit einem Messer verletzt zu haben.

Bereits Ende Februar kam es in Wiesenbronn zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Jugendlichen. Eine verbale Streitigkeit zwischen den jungen Männern eskalierte und gipfelte in einem tätlichen Angriff eines der Beteiligen. Ein 17-jähriger Tunesier griff zu einem Messer und fügte seinem gleichaltrigen somalischen Kontrahenten eine stark blutende Schnittwunde im Gesicht zu, die später im Klinikum mit mehreren Stichen genäht werden musste.

Die Kriminalpolizei Würzburg übernahm in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg die weiteren Ermittlungen. Die Verletzungen des Geschädigten lassen inzwischen eine dauerhafte Entstellung im Gesicht befürchten. Am Freitag wurde daher der 17-jährige Tatverdächtige auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft wegen schwerer in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung gegen den jungen Mann anordnete. Dieser wurde einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

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